Der Freeride World Tour Saisonrückblick 2017

gmeampatrick

Lest und seht die Highlights einer aufregenden Saison der Freeride World Tour 2017. Bei drei Stopps waren wir für euch vor Ort und haben Video-Reportagen und Berichte mitgebracht (siehe Links). Die Krönung der besten Wettkampf-Freeridern der Welt war besonderes bei den Veranstaltern von einem Auf und Ab der Gefühle begleitet, denn die Wetter- und Schnee-Bedingungen waren (besonders in Europa) sehr unbeständig und herausfordernd. Gleichzeitig konnten spektakuläre Bilder um die Welt gesendet werden. Hier noch einmal alle Geschehnisse in umgekehrter Reihenfolge.

Ein großartiges Finale in Verbier

Zum Abschluss der Saison kam das Glück zurück, das am Anfang des Jahres noch gefehlt hat. In Verbier hätte eigentlich bereits am Samstag gestartet werden sollen, es wurde sich jedoch kurzfristig dagegen entschieden. Wie ihr in unserem Vorbericht nachlesen könnt, wäre es am Samstag zwar doch möglich gewesen, denn das Wetter war gut und der Schnee im Face eigentlich ausreichend. Durch die Absage konnte dann aber erst am Montag gestartet werden, den am Sonntag zogen Niederschläge über Verbier und den Bec des Rosses. Das stellte sich als großer Glücksgriff heraus, denn die Bedingungen am Montag waren überragend. Der Neuschnee sorgte für sensationelle Bilder, die Rider für eine gewaltige Show. Das Video seht ihr oben.

Gesamtwertung der FWT 2017

Spielfilm Alaska

Schon eine Woche vor dem Finale in Verbier wurde der "Dream Stop" seinem Spitznamen gerecht. In Haines, Alaska waren die Bedingungen so gut, dass jedem der den Winter in Europa verbracht hatte die Worte fehlten. Unser Redakteur Toby kaum wollte kaum glauben, dass er einem Livestream folgt und nicht bei einer Skifilm-Premiere im Kino sitzt. Seinen Bericht könnt ihr hier nachlesen. Schlagartig ernst wurde das Spektakel als Reine Barkered geschickt, aber nur sehr knapp einer Lawine entkommen konnte.

Der Cut in Fieberbrunn

Am Wildseeloder findet traditionell der Cut statt, denn nur die besten qualifizieren sich für Alaska und Verbier. Der Contest war ein Sinnbild der Hauptsaison in den Alpen, wie sie nicht nur Profi-Freerider erleben mussten. Es gab zwar etwas Neuschnee, jedoch auf einer instabilen Altschneedecke. Im Replay seht ihr einige abgegangen Lawinenkegel, die allerdings bereits vor dem Contest kontrolliert ausgelöst wurden. Überraschend war, dass weder Jérémie Heitz noch Samuel Anthamatten bei den Ski Männern den Cut schafften, obwohl gerade Jérémie Heitz immer wieder als Titlelkandidat genannt wird. Neues Jahr, neues Glück?

Chamonix und Andorra

Besonders der Anfang der Saison war vom späten Wintereinbruch in Europa geprägt. In Chamonix konnte auch nach langem Suchen kein geeignetes Wettkampf-Face gefunden werden. Eindrücke und Interviews haben wir trotzdem für euch eingefangen.

In Andorra fanden gleich zwei Contests in wenigen Tagen statt. Zunächst der eigentliche Andorra-Contest und dann noch Chamonix-Mont-Blanc staged in Vallnord-Arcalís. Toby hat seine Reise in die Pyrenäen geplant, gebucht und seine Zeit vor Ort genau zwischen den beiden Contests verbracht. Dafür hatte er viel Spaß mit den Ridern im Winter-Spielplatz von Vallnord.

Wir gratulieren den Weltmeisterinnen und Weltmeistern der Freeride World Tour 2017 und freuen uns auf den Auftakt der neuen Saison 2018!

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